SG Schorndorf II stürmt an Tabellenspitze

Badminton (mob) – Nach dem erfolgreich gestalteten vorverlegten Spitzenspiel gegen die TSG Dossenheim (6:2) legte die Schorndorfer Bundesligareserve durch den klaren 7:1-Triumph über den SSV Waghäusel eindrücklich nach und ist nun mit fünf Siegen aus fünf Spielen hochverdiente Spitzenreiterin in der Baden-Württemberg-Liga.

 

Verbandsligistin SG Schorndorf III fügte durch das 4:4-Remis gegen den TuS Stuttgart und den knappen 5:3-Erfolg über Aufsteiger TuS Neuhausen dem eigenen Habenkonto drei Zähler hinzu und bleibt Spitzenreiterin SpVgg Hengstfeld-Wallhausen auf den Fersen.

 

In der Landesliga Neckar/Hohenlohe trat SG IV ebenfalls erfolgreich auf. Überragend einzuschätzen ist dabei der 5:3-Erfolg über Tabellenführer SV Illingen. Durch das leistungsgerechte 4:4-Unentschieden im Abendspiel gegen Aufsteiger TV Bad Mergentheim verpasste die vierte Equipe jedoch den Anschluss an die Tabellenspitze.

 

Die fünfte Schorndorfer Equipe kassierte zwei zu erwartende Niederlagen gegen Aufstiegsaspirant TSV Schlechtbach respektive den BV Mühlacker. Mit jeweils 3:5 präsentierte sich die SG-Bezirksligamannschaft hierbei gut und schrammte an Punktgewinnen knapp vorbei.

 

Baden-Württemberg-Liga: (SG Schorndorf II)

Ein Gruß von der Tabellenspitze: Infolge des starken 6:2-Erfolges über Regionalligaabsteigerin TSG Dossenheim genügte SG Schorndorf II bereits ein Unentschieden, um selbst den Platz an der Sonne einzunehmen. Doch auf solche Rechenspielchen ließen sich die Daimlerstädter*innen gar nicht ein, wiesen den badischen Vertreter SSV Waghäusel mit 7:1 in die Schranken und wahrten somit die makellose Bilanz von fünf Siegen aus fünf Spielen.

 

Schorndorf II profitierte bereits im Vorfeld des ersten Aufschlages von der Spielunfähigkeit von Madita Sickinger. Damit gingen die Frauen und Mannen um Kapitän Florian Winniger durch den automatischen Gewinn des Frauendoppel und -einzels bereits mit einer 2:0-Führung in die Partie. Die beiden Männerdoppel Andreas Geisenhofer/F. Winniger und Marco Weese/Simon Merkt erhöhten mit starken Leistungen auf 4:0. Damit stand durch das sichere Remis bereits früh die Erklimmung der Tabellenspitze fest.

 

Beim Unentschieden sollte es jedoch nicht bleiben. Merkt ließ Christian Epp im dritten Männereinzel keine Chance und sackte den gewinnbringenden fünften Zähler ein. Das Mixed Jennifer Löwenstein/F. Winniger bewies Nervenstärke und behielt beim 26:24- und 21:19-Erfolg über Sabrina Müller/Konstantin Kron die Nase knapp vorne. Auch Weese ließ sich an Position Zwei die Butter nicht vom Brot nehmen. Nach gewonnenem ersten Durchgang verlor der Ur-Schorndorfer ein wenig den Faden. Jonas Mügge glich aus (21:19). Im dritten Satz berappelte sich Weese und machte souverän den Deckel drauf (21:15). Einzig Andreas Geisenhofer musste sich dem mit Abstand besten Einelspieler der Liga, Zewei Xie, deutlich geschlagen geben. Dies fiel allerdings wenig ins Gewicht.

 

Mit 10:0 Punkten übernahm die Bundesliga-Reserve die Tabellenspitze mit zwei Zählern Vorsprung auf die ärgste Konkurrentin TSG Dossenheim und behält damit weiterhin zielstrebig das Projekt Aufstieg im Visier. Am 18.11.2017 endet für SG II die Hinrunde mit Auswärtsspielen beim vorletzten TSV Altshausen und der viertplatzierten Aufsteigerin TSG Söflingen. Hierbei visiert die SG Schorndorf II zwei weitere Triumphe und den Gewinn der Herbstmeisterschaft mit einer weißen Weste an.

 

SG Schorndorf II – SSV Waghäusel 7:1

A. Geisenhofer/F. Winniger – Xie/Epp 22:20, 21:18; Grohmann/Löwenstein – Sickinger/Müller 21:0, 21:0; Weese/Merkt – Kron/Mügge 19:21, 21:12, 21:18; A. Geisenhofer – Xie 13:21, 3:21; Grohmann – Sickinger 21:0, 21:0; Löwenstein/F. Winniger – Müller/Kron 26:24, 21:19; Weese – Mügge 21:12, 19:21, 21:15; Merkt – Epp 21:11, 21:18

 

 

Verbandsliga Nordwürttemberg: (SG Schorndorf III)

Anschluss an Tabellenspitze gehalten: Die dritte Schorndorfer Badmintonmannschaft sackte durch das 4:4-Remis gegen den TuS Stuttgart und den knappen 5:3-Erfolg über Aufsteiger TuS Neuhofen drei Pluspunkte ein, blieb im vierten Spiel hintereinander ungeschlagen und verteidigte mit zwei Zählern Rückstand auf Spitzenreiterin SpVgg Hengstfeld-Wallhausen den zweiten Rang.

 

Im Spiel gegen die TuS wusste vor allem Rui Pedro Almeida mit zwei Siegen zu überzeugen. An der Seite von Mark Kröner gewann er das erste Männerdoppel gegen Michael Wolf/Fabian Zohm in zwei Sätzen und hielt seine Mannschaft nach den knappen Pleiten von Hilde Fischer/Christa Zimmermann und Steffen Neumann/Simon Gostynski im Rennen. TuS-Spitzenspieler Moritz Kreder sorgte für den dritten Zähler. Er ließ Kröner in zwei Sätzen abblitzen. Almeida und Gostynski sorgten mit klaren Erfolgen über Zohm respektive Norman Jähnke für den 3:3-Ausgleich. Sophia Koutsomitis kämpfte sich nach dem total verkorksten ersten Durchgang (7:21) gegen Kerstin Bernecker zurück in die Begegnung und brachte SG III mit 21:14 und 21:15 in den Folgesätzen mit 4:3 in Führung. Das Mixed sollte nun über Sieg oder Remis entscheiden. Die eben noch siegreiche Koutsomitis und Neumann fanden gegen Miriam Kraus/Wolf keinen Zugriff auf die Partie und mussten sich zum 4:4 geschlagen geben.

 

Gegen Aufsteiger TSV Neuhausen bestätigte Almeida seine starke Form, triumphierte weitere zwei Male und zeigte sich mit den ebenfalls doppelt siegreichen Mark Kröner und Koutsomitis für den mannschaftlichen Erfolg verantwortlich. Wie bereits gegen Stuttgart, lief die dritte Schordorfer Equipe einem 1:2-Rückstand nach den Auftaktdoppeln hinterher. Wiederrum sorgten Kröner/Almeida mit ihrem Erfolg über Andreas Iby/Thomas Kiefer für den Anschluss. Der nächste Rückschlag ließ nicht lange auf sich waren. Gostynski hatte keine Chance gegen Mario Hirner – 1:3. Mit dem Rücken zur Wand blies Schorndorf zur Aufholjagd. Almeida verkürzte auf 2:3. Kröner und Koutsomitis ließen sich vom Satzausgleich durch Iby bzw. Silke Altmann wenig beeindrucken und setzten ihre*n Kontrahent*in jeweils im dritten Durchgang klar schachmatt – 4:3. Somit entschied zum wiederholten Male das abschließende Mixed über Sieg oder Remis. Koutsomitis/Neumann zeigten sich klar verbessert und fuhren mit einem deutlichen Zweisatzerfolg über Svenja Reiber/Simon Kiefer den umjubelten fünften Zähler ein.

 

Am letzten Hinrundenspieltag peilt SG III den Ausbau der ungeschlagenen Serie an, um damit den Druck auf die Tabellenspitze hochzuhalten. Im Spiel bei der Tabellensiebten BG Bietigheim/Kleiningersheim gelten die Daimlerstädter*innen als klare Favorit*innen. Vom Tabellendritten BV Esslingen erwartet Schorndorf starke Gegenwehr.

 

SG Schorndorf III – TuS Stuttgart 4:4

Kröner/Almeida – Wolf/Zohm 21:16, 21:19; Fischer/Zimmermann – Bernecker/Kraus 22:24, 16:21; Neumann/Gostynski – Kreder/Jähnke 22:24, 17:21; Kröner – Kreder 18:21, 18:21; Koutsomitis – Bernecker 7:21, 21:15, 21:14; Koutsomitis/Neumann – Kraus/Wolf 15:21, 17:21; Almeida – Zohm 21:16, 21:11; Gostynski – Jähnke 21:13, 21:16

 

SG Schorndorf III – TSV Neuhausen 5:3

Kröner/Almeida – Iby/T. Kiefer 21:5, 23:21; Louw/Zimmermann – Altmann/Reiber 18:21, 15:21; Neumann/Gostynski – S. Kiefer/Schweizer 16:21, 17:21; Kröner – Iby 21:12, 18:21, 21:15; Koutsomitis – Altmann 21:16, 17:21, 21:15; Koutsomitis/Neumann – Reiber/S. Kiefer 21:15, 21:17; Almeida – T. Kiefer 23:21, 21:09; Gostynski – Hirner 3:21, 14:21

 

 

Landesliga Neckar/Hohenlohe: (SG Schorndorf IV)

Sieg gegen Spitzenreiter und Remis gegen Aufsteiger: Durch den starken 5:3-Erfolg über den bis dato punktverlustfreien Spitzenreiter SV Illingen und das 4:4-Unentschieden gegen TV Bad Mergentheim bestätigte SG IV die Ausgeglichenheit in der Liga. Jede Mannschaft hat die Chance, gegen den*die nächste*n Gegner*in zu punkten.

 

Im Spiel gegen Ligaprimus Illingen wussten vor allem die Schorndorfer Männer zu überzeugen. Kapitän Georg Stefancic und Markus Vogt besiegten Marcel Kadura und Markus Walter klar in zwei Sätzen. Dieser Triumph erwies sich im Laufe der Partie als enorm wichtig. Gleichzeitig mussten sich Samuel Suprijadi/Steffen Schütz und Sabina Himmler/Birgit Hutt nämlich geschlagen geben. Valentina Skrbin heimste mit ihrem ungefährdeten Sieg über Himmler den dritten Zähler für den Favoriten ein. Suprijadi und Schütz leiteten im Gegenzug mit ihren deutlichen Zweisatzerfolgen über Julian Bopp respektive Walter die Wende ein. Die Routiniers Stefancic und Hutt/Vogt sorgten schlussendlich für die Überraschung. In beiden Partien sah es jedoch zunächst schlecht aus für SG IV. Stefancic unterlag im ersten Satz denkbar knapp mit 26:28 und auch das Mixed musste sich im ersten Durchgang Klara Skrbin/Silvan Bopp weitaus deutlicher (15:21) geschlagen geben. In beiden Begegnungen bäumten sich die Schorndorfer*innen erfolgreich gegen die drohende Pleite auf. Stefancic ließ Kadura noch mit 21:17 und 21:18 abblitzen und Hutt/Vogt zogen mit ihrem 21:17 und 21:16 zum umjubelten 5:3 nach.

 

Mit diesem eindrucksvollen Triumph in Rücken gingen SG IV mit breiter Brust in den Vergleich mit Aufsteiger TV Bad Mergentheim. Dieses Mal stand nach den Auftaktdoppeln bereits eine 2:1-Führung zu Buche. Himmler/Hutt und Stefancic/Vogt gestalteten ihre Partien siegreich. Im Gegensatz zur vorherigen Begegnung gingen jedoch zwei Männereinzel verloren. Suprijadi musste sich dem starken Patrick von der Haar geschlagen geben (19:21, 14:21) und Stefancic verpasste trotz einer klaren Leistungssteigerung im zweiten Durchgang gegen Martin Rein die Wende (09:21, 19:21). Jenny Beiersdorf revanchierte sich im Fraueneinzel bei Himmler für die zuvor erlittende Doppelpleite und verbuchte bereits den vierten Zähler für den TV. Die Felle davonschwimmen sehend legten Hutt/Vogt und Schütz in den verbleibenden Spielen einen tollen Start hin. Während das Mixed über Madlen Maier/Thomas Beiersdorf mit 21:8 hinwegfegten, war Bergold dem an Nummer Drei spielenden SGler ebenfalls klar unterlegen (11:21). Mit der Aussicht auf ein perfektes Auswärtswochenende stemmten sich die Gäste gegen die drohenden Niederlagen. Maier/T. Beiersdorf holten sich Durchgang Zwei knapp mit 24:22 und Bergold schaffte den Satzausgleich mit 21:18. Hutt/Vogt und Schütz zogen das Momentum in der entscheidenden Phase wieder auf ihre Seite und sorgten mit 21:12 bzw. 21:15 für den umjubelten 4:4-Ausgleich.

 

Mit 5:5 Punkten reiht sich SG Schorndorf IV auf Tabellenplatz Sechs ein, hat aufgrund der engen Konstellation allerdings nur einen Zähler Rückstand auf Rang Zwei. Die Spiele am 18.11.2017 beim oberen Tabellennachbarn DJK Ludwigsburg und dem Tabellendritten SV Salamander Kornwestheim erhalten dadurch eine klare richtungsweisende Bedeutung.

 

SG Schorndorf IV – SV Illingen 5:3

Suprijadi/Schütz – J./S. Bopp 19:21, 12:21; Himmler/Hutt – V./K. Skrbin 15:21, 17:21; Stefancic/Vogt – Kadura/Walter 21:12, 21:12; Suprijadi – J. Bopp 21:15, 21:11; Himmler – V. Skrbin 17:21, 15:21; Hutt/Vogt – K. Skrbin/S. Bopp 15:21, 21:17, 21:16; Stefancic – Kadura 26:28, 21:17, 21:16; Schütz – Walter 21:09, 21:15

 

SG Schorndorf IV – TV Bad Mergentheim 4:4

Suprijadi/Schütz – von der Haar/Rein 15:21, 13:21; Himmler/Hutt – J. Beiersdorf/Maier 21:15, 21:15; Stefancic/Vogt – T. Beiersdorf/Bergold 21:8, 22:20; Suprijadi – von der Haar 19:21, 14:21; Himmler – J. Beiersdorf 23:25, 15:21; Hutt/Vogt – Maier/T. Beiersdorf 21:8, 22:24, 21:12; Stefancic – Rein 09:21, 19:21; Schütz – Bergold 21:11, 18:21, 21:15

 

 

Bezirksliga Rems-Murr:

Zu erwartende Niederlagen sind kein Beinbruch: In den Begegnungen gegen Aufstiegskandidat TSV Schlechtbach und den amtierenden Vizemeister BV Mühlacker rechnete sich SG V höchstens Außenseiterinnenchancen aus. Bei den knappen 3:5-Pleiten zogen sich die Daimlerstädter*innen achtbar aus der Affäre und können sogar verpassten Chancen nachtrauern.

 

Schlechtbach reiste mit dem wohl besten Spieler der Liga, Christoph Kern, an und feierte unter seiner Führung einen knappen 5:3-Erfolg. Durch das Fehlen von Harald Griese und Anja Drück auf Seiten des TSV rechneten sich die Frauen und Mannen um Kapitän Jörg Hölzl vor Beginn kleine Chancen auf Zählbares aus. Diese Hoffnung hielten nach den Niederlagen in beiden Männerdoppeln Tanja Louw und Christine Winniger mit ihrem 21:15- und 21:19-Erfolg über Tamara Mysch/Natascha Degout am Leben. Joachim Gersdorf ließ David Brünings Ansturm gekonnt abblitzen und sorgte für den dritten Gästezähler. Philipp Geyer wusste Kern wenig entgegenzusetzen – vier Punkte auf der Habenseite von Schlechtbach. Der Ausblick auf einen Punktgewinn vernebelte sich. Lasse Lenzing und C. Winniger/Alexander Beck konterten jedoch in vergleichsweise souveräner Manier und verkürzten auf 3:4. Somit fiel die Entscheidung im Fraueneinzel zwischen Mareike Dannenmann und N. Degout. Die Schorndorferin behielt im ersten Satz klar die Oberhand (21:14) und steuerte auf den wichtigen vierten Zähler zu. N. Degout präsentierte sich ab dem zweiten Durchgang in ganz anderem Lichte, kaufte Dannenmann gekonnt den Schneid ab und brachte den 5:3-Auswärtserfolg für den TSV in trockene Tücher.

 

Trotz des knapp verpassten Punktgewinnes ging SG V mit voller Konzentration in die Abendpartie gegen den BV Mühlacker. Da die Gäste nur mit einer Frau anreisten, wurde das Doppel zugunsten der SG gewertet – automatische 1:0-Führung. Mühlacker zeigte sich gewillt, diesen Nachteil rasch auszugleichen. Dies gelang Patrick Rost/Alexander Häcker durch ihren ungefährdeten Sieg im zweiten Männerdoppel über Kai-Rainer Klein/Hölzl. Im parallel gespielten ersten Männerdoppel wurde es hingegen eng. Geyer/Brüning stellten schlussendlich ihre starken Nerven unter Beweis, überkamen einen Satzrückstand und behielten mit 21:19 im dritten Durchgang gegenüber Matthias Kroll/Damir Prŝa knapp die Nase vorne – 2:1. Während Dannenmann sich Aline Lindner klar geschlagen geben musste, stelle Lenzing durch seinen souveränen Zweisatzsieg den alten Vorsprung wieder her. Nun fehlte nur noch ein Sieg aus drei Partien, um das eigene Punktekonto aufzustocken. Brüning verschlief Durchgang Eins komplett (7:21), rackerte sich zurück in die Partie (21:16) und musste sich Häcker im Endeffekt doch geschlagen geben (16:21). Das Mixed C. Winniger/Beck unterlag in einer ausgeglichenen Partie ebenfalls (16:21, 20:22) und verpasste damit den erlösenden Erfolg. Dem vierten Zähler am Nächsten kam Geyer, der sich nach gewonnenem ersten Durchgang seinem Gegenüber im zweiten Satz erst in der Verlängerung geschlagen geben musste (20:22) und dabei Chancen liegen ließ. Im Entscheidungsdurchgang war die Luft dann raus und Kroll heimste den gewinnbringenden fünften Mühlackener Punkt ohne große Schwierigkeiten (21:11) ein.

 

Trotz der beiden Pleiten befindet sich SG V mit 3:7 Punkten grundsätzlich im Soll. Zwar rutschte die fünfte Equipe auf den sechsten Platz ab, besitzt mit dem Auswärtsspiel am 18.11.2017 bei der abgeschlagenen, punktlosen und auf Platz Sieben stehenden Aufsteigerin BG Bietigheim/Kleiningersheim II die Chance, mit einem Sieg den Anschluss ans gesicherte Mittelfeld zu schaffen und damit einen großen Schritt in Richtung Saisonziel Klassenerhalt zu machen.

 

SG Schorndorf V – TSV Schlechtbach 3:5

Geyer/Lenzing – Kern/Platte 21:16, 17:21, 13:21; Louw/C. Winniger – Mysch/N. Degout 21:15, 21:19; Klein/Beck – A. Degout/Heimann 20:22, 09:21; Geyer – Kern 10:21, 6:21; Dannenmann – N. Degout 21:14, 11:21, 14:21; C. Winniger/Beck – Mysch/A. Degout 21:14, 21:8; Lenzing – Platte 21:8, 21:8; Brüning – Gersdorf 14:21, 23:25

 

SG Schorndorf V – BV Mühlacker 3:5

Geyer/Brüning – Kroll/Prŝa 19:21, 21:13, 21:19; Dannenmann/C. Winniger – nicht anwesend 21:0, 21:0; Klein/Hölzl – Rost/Häcker 15:21, 8:21; Geyer – Kroll 21:17, 20:22, 11:21; Dannenmann – Lindner 13:21, 16:21; C. Winniger/Beck – Lindner/Prŝa 16:21, 20:22; Lenzing – Rost 21:15, 21:14; Brüning – Häcker 7:21, 21:16, 16:21

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ANDREAS GEISENHOFER (02.08.1993)

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